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Green Bay Packers – Ring Nummer Zwei Für Rodgers?

GREEN BAY PACKERS – RING NUMMER ZWEI FÜR RODGERS?

Letzte Saison zogen die Green Bay Packers mit einem Record von 13 Siegen und drei Niederlagen in die Playoffs ein. Sie sicherten sich die Bye Week in der Wild Card Round und trafen in den Divisional Playoffs auf die Seattle Seahawks. Nach dem Sieg über diese, war man nur noch eine Partie vom Super Bowl entfernt. Die San Francisco 49ers nutzten mit nutzten ihre größte Stärke, sowie die größte Schwäche der Packers und überrollten die überforderte Defensive mit extrem starkem Laufspiel. Dasselbe Sieg- Niederlagenverhältnis könnte Green Bay dieses Jahr den Nummer eins Spot der gesamten NFC bescheren. Allerdings präsentieren sich die 2020er Packers wesentlich kompletter und effizienter als die 2019er Packers und das bei identischem Record. Sie scheinen bereit für den großen Run zu sein.

Paukenschlag im Draft

Dass sich die Packers mit einem Jahrhundert Quarterback wie Aaron Rodgers (37) eigentlich jedes Jahr in einem Super Bowl Fenster befinden kann keiner verneinen. Umso überraschender kam der Draft eines neuen, jungen Spielmachers in Runde eins des 2020er NFL Drafts. Jordan Love (22) von der Utah State University wurde an Nummer 26 ausgewählt, für ihn tradete man sogar vier Plätze nach vorne. Auch Rodgers wirkte bei den folgenden Interviews extrem überrascht über den Pick, hatte das Team doch einige andere Baustellen welche dringender hätten angegangen werden müssen. Schnell stürzten sich sämtliche Medien auf die Sache. Von einem Zerwürfnis zwischen Head Coach, Front Office und Rodgers war die Rede. Manch einer berichtete vom Ende der Ära Rodgers in Wisconsin, schließlich vertraue man dem Veteranen nicht mehr. Außerdem fehle der Offensive ohne neue Wide Receiver jegliche Durchschlagskraft. Ja sogar Mitch Trubisky (26) seines Zeichens erfolgloser Quarterback bei den konkurrierenden Chicago Bears wurde als bester Quarterback der NFC North ausgerufen.

Auch viele Packers Fans konnten die Vorgehensweise im Draft überhaupt nicht verstehen. Doch die Entscheidungen waren für die Franchise alles andere als untypisch. Seit 2002 wählte man in Green Bay keinen Wide Receiver mehr in der ersten Runde des Drafts, Vorwürfe muss man sich deshalb aber keineswegs machen. Denn Jahr für Jahr gehört diese, mit kaum Ausnahmen, zu den besten der Liga. Tatsächlich erinnert die gesamte Situation an den Karrierebeginn von Rodgers selbst. 2005 wurde auch er spät in der ersten Runde des Drafts ausgewählt. Auch damals hatte das Team mit Brett Favre (51, HoF) einen unantastbaren Spielmacher im Starting Lineup. Und auch damals war es eine Entscheidung für die Zukunft, der jetzige Quarterback sollte keineswegs abgesägt oder ersetzt werden. Man wollte einfach nicht wie andere Franchises einen jungen Passgeber nach dem anderen verheizen, sondern das zukünftige Gesicht des Teams langsam an die NFL heranführen, um später einen spielbereiten Akteur zu haben.

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Rodgers saß damals drei Jahre hinter Favre auf der Bank und siehe da, seit Tag eins als Starting Quarterback gehört er zur Elite auf seiner Position. In drei bis vier Jahren werden wir sehen ob es den Packers gelang, dann wohl als einziger Franchise der NFL Geschichte, drei Franchise Quarterback Dynastien hintereinander aufzubauen. Ich persönlich hätte in Runde eins wohl auch anders ausgewählt, allerdings nicht wie viele andere forderten einen Passempfänger. Nein, meine Wahl wäre auf einen Middle Linebacker gefallen. Nach dem Vertragsauslauf von Blake Martinez (26, MLB, New York Giants) wurde auf dieser Position kein großer Name als Ersatz verpflichtet. Ein Patrick Queen (21) war als die Packers Love auswählten auch noch zu haben. Queen spielt eine grandiose Rookie Saison bei den Baltimore Ravens, hätte er den Weg nach Wisconsin gefunden, wäre die Problematik Middle Linebacker jetzt und in Zukunft wohl behoben.

Offseason Meetings

Hinter den Kulissen bastelten und feilten Passgeber Rodgers, Head Coach Matt La´Fleuer (41) und Offensive Coordinator Nathaniel Hackett (41) an ihrer zukünftigen Offensive. Viele stundenlange Webcam Meetings zahlten sich schlussendlich aus. 2019 klickte der Gameplan von La`Fleur nicht immer, die Offensive kam nicht immer ins Laufen und die gesamte Maschinerie hakte sehr häufig. Oft spielte man in Halbzeit eins groß auf und knickte in der zweiten Hälfte, wenn sich der Gegner auf die Offensive einstellte, ein. 2020 macht den Green Bay Packers in Sachen Offensive kaum einer was vor. Der Gameplan ist stets ausgeklügelt, das Team nutzt ihre Waffen extrem gut und so marschieren sie mit unvergleichlicher Selbstsicherheit, scheinbar unaufhaltbar übers Feld. Es war nicht abzustreiten, dass es letztes Jahr Differenzen zwischen dem neuen Head Coach und Aaron gab, man befand sich bei vielen Entscheidungen nicht auf einer Seite und verstand den Standpunkt des anderen nicht. Durch die vielen Meetings in der Offseason verstand Rodgers La´Fleurs Visionen und Pläne. Die Offense fand ihre Identität. Und die ist nicht von schlechten Eltern.

Beste Offense der NFL

Die einmalige Selbstsicherheit und Effizienz, zeigt sich auch in sämtlichen Statistiken. Aaron Rodgers hat die fünft meisten Passing Yards der NFL (4059), davor Tom Brady (43) (4234), Matt Ryan (35) (4316), Josh Allen (24) (4320), Deshaun Watson (25) (4458) und an Rang eins unangefochten Patrick Mahomes (25) (4740). Doch keiner der genannten QB´s warf so viele Touchdowns wie die 44 von ARod. Das sind sechs mehr als Russell Wilson (32) und Patrick Mahomes. Ein Touchdown fehlt ihm noch zum Karrierebestwert von 2011, seiner ersten MVP Saison. Und das ganze bei gerade einmal fünf (!) Interceptions. Seit 2010, die Saison seines ersten und bislang letzten Super Bowl Triumphs, warf Rodgers nie wieder über zehn Pässe in die Hände des Gegners. Betrachtet man alleine die reinen Zahlen, gab es noch nie einen so guten Quarterback mit solcher Konstanz und so wenig Fehlern.

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Doch nicht nur Rodgers präsentiert sich bisher in bestechlicher Form. Im Punkto Laufspiel verteilt man dieses Jahr erneut die Last auf vielen Schultern. Aaron Jones (26), Jamaal Williams (25) und Rookie Aj Dillon (22) präsentieren sich als eine Art Blitz, Donner und absolute Brechstange. Natürlich liegt der Fokus hier hauptsächlich auf Jones, zum zweiten Mal passierte er dieses Jahr die magische Grenze der 1000 Rushing Yards. Doch auch Williams und Dillon bekommen jede Menge Einsatzzeit. Die drei gestalten das Laufspiel sehr vielseitig und schwer auszurechnen und können somit eine Effektivität sondergleichen vorweisen. Jones (1,75m, 94kg) repräsentiert mit seiner immensen Beschleunigung und Sprintgeschwindigkeit den Blitz. Williams (1,83m, 97kg) hat in seinen Läufen eine enorme Wucht, der Donner. Und wenn beides nicht funktioniert, gibt es noch Dillon (1,83, 112kg), eine Wuchtbrumme die im Stile eines Derrick Henry (26) in die gegnerische D-Line scheppert. Und auch im Passspiel bekommen besonders Jones und Williams jede Menge zu tun.

AttemptsRush YdsAVGTD´s
Aaron Jones19010625,68
Jamaal Williams1144794,22
AJ Dillon452395,32

Jones findet sich derzeit an Rang vier aller Runningbacks in Punkto Laufyards wieder, die oben genannte Effektivität ist hier eindeutig zu sehen. Denn für 1062 Rushing Yards benötigte er nur 190 Versuche, kein andere der Top fünf liegt unter 200. Zum Vergleich: James Robinson (22, Jacksonville Jaguars) hat nur acht Rushing Yards mehr auf dem Konto, benötigte hierfür allerdings ganze 50 Läufe mehr. Dass die Packers ihr Running Game komplett umkrempeln und auf einen anderen Akteur setzen können, zeigte sich am vergangen Sonntag. In der Partie gegen die Tennessee Titans hatte Dillon seinen Durchbruch. Mit 21 Versuchen kam er auf 124 Rushing Yards und konnte zwei Touchdowns mit einem „Lambeau Leap“ feiern. Drei gesunde und nicht in Grund und Boden gelaufene Runningbacks sind besonders in der Postseason ein riesiger Vorteil.

Das Aushängeschild im Receiving Game ist ohne Frage Davante Adams. Der 28-jährige Wide Receiver spielt in seiner siebten NFL Saison seine bisher beste. Er weiß genau was Rodgers von ihm will. Oft wirkt es so als wüsste der eine ganz genau was der andere denkt. Dass sich ARod mit einem kongenialen Partner besonders stark präsentiert, konnte man bereits von 2008 bis 2017 beobachten. Damals hieß seine liebste Anspielstation noch Jordy Nelson (35). Doch selbst die damalige Symbiose kommt nicht an die gegenwärtige heran, besonders in der Redzone. Adams ist in Sachen Raumgewinn, Passfänge und Touchdowns als einziger Receiver in allen Statistiken in dem Top vier vertreten. Und dabei lief er in zwei Partien wegen einer Verletzung noch nicht einmal auf. Hier zeigt sich auch seine einzige Schwäche: die Anfälligkeit für Verletzungen. In keiner seiner bisher sieben Spielzeiten konnte der Receiver in allen Partien auflaufen, ein Grund weshalb er bisher nur zwei Mal die 1000 Receiving Yards passieren konnte. Zwei Mal scheiterte er mit 997 nur knapp. Unter den Receivern der NFL sticht Adams nicht mit enormer Endgeschwindigkeit heraus, er ist auch kein besonders großer Receiver. Für seinen Erfolg sind besonders seine enorm guten Hände und sein gefürchteter erster Schritt ausschlaggebend.

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Klare Nummer Zwei hinter Adams tut sich nicht auf, hier kommt es immer auf die Spielsituation an. Befindet man sich in der Redzone, sollte man mit dem zweiten Auge immer auf Tight End Robert Tonyan (26) blicken. Der 1,96m Hüne erlebt dieses Jahr seinen Durchbruch und ist mit zehn gefangenen Touchdowns Rang sechs der NFL. Gilt es möglichst großen Raumgewinn zu erzielen, liegt der Fokus auf Marquez Valdes-Scantling (26). Der Wide Receiver ist gerne das Ziel für die tiefen Pässe von Rodgers. Die restlichen Pässe werden dann gleichmäßig auf die anderen Akteure verteilt, so konnten ganze zehn davon dieses Jahr schon einen oder mehr Tochdowns fangen.

ReceptionsRec. YdsTD´s
Davante Adams109132817
Marquez Valdes-Scantling316035
Robert Tonyan5056810
Allen Lazard314343
Aaron Jones433122
Jamaal Williams312361
Eq St. Brown71171
Jace Sternberger121141
Mercedes Lewis9983

In Vergessenheit darf keinesfalls die starke Leistung der Offensive Line geraten. Auch wenn Rodgers den Ball diese Saison schneller los wird als jemals zuvor, verschaffen ihm seine Bodyguards in Schlüsselmomenten die nötige Zeit. Nur 1,3 Sacks pro Begegnung sprechen für sich, ausschließlich die Pittsburgh Steelers geben mit 0,9 noch weniger her. Umso schmerzhafter ist der Verlust von David Bakhtiari (29). Der Left Tackle und beste Kumpel von ARod verletzte sich am Donnerstag im Training schwer am Knie und wird diese Spielzeit nichtmehr aufs Feld zurückkehren. Erst kürzlich avancierte er zum bestbezahltesten Offensive Lineman auf der Blind Side. Bisher konnte man in Green Bay Ausfälle in der O-Line gut ausbügeln. Als Center Corey Linsley (29) verletzungsbeding ausfiel, musste der eigentliche Guard Elgton Jenkins (25) kurzerhand dessen Position einnehmen. Dies tat er mit Bravour. Schon vor seinem Draft letztes Jahr galt Jenkins als einer der vielseitigsten verfügbaren Lineman, dies bewies er immer wieder aufs Neue. Auf beinahe allen Positionen lief er diese Saison auf und fehlte nur bei einem einzigen Snap.

Es ist nicht nur so dass die Mannen in Grün und Gold scheinbar unbeschwert übers Feld marschieren. Kommen sie erstmal in Scoring Reichweite kann ihnen keiner das Wasser reichen. Im Vergleich zu 2019 schaffte man es die Redzone Effektivität um ganze Elf Prozent zu steigern. Mehr als drei von vier Drives in der Endzone enden mit einem Touchdown und sechs Punkten für Green Bay. Die 78,57% sind Ligabestwert. Dahinter finden sich die Tennessee Titans mit 74,58% und die Seattle Seahawks mit 74,51% wieder.

Defense Licht und Schatten

Blickt man auf die andere Seite des Balles, konnte man im Laufe der Saison ein Spiel von Licht und Schatten beobachten. Die im letzten Jahr beinahe komplett neu gestaltete Defensive Line, konnte bisher zwar nicht so viele Sacks wie damals für sich verbuchen, scheint aber gefestigter und besser abgestimmt. Hier sticht erneut Defensive End Za´Darius Smith (28) besonders heraus. Mit 13,5 Sacks 2019 stellte er eine persönliche Bestmarke. 2020 könnte er diese im letzten Spiel zumindest egalisieren, bisher steht er nämlich bei 12,5. Obendrauf packte er bisher noch zwölf Tackles für Raumverlust. Zusammen mit Preston Smith (28), Defensive End auf der anderen Seite der D-Line, stellten die beiden „Smith Brothers“ letzte Saison das beste Pass Rush Duo ligaweit. Preston Smith enttäuscht bisweilen allerdings und kommt mit vier Quarterback Sacks nicht an die im letzten Jahr zwölf vorgelegten. Um die Line zu verstärken verpflichtete man kürzlich NFL Veteran Damon „Snacks“ Harrison (32, DT), der um seine Entlassung bei den Seahawks bat. Für die Playoffs schafft man somit nochmal mehr Tiefe im Kader.

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Hinter der Defensive Line offenbaren sich die waren Probleme der Packers. Wie bereits erwähnt ist man bei den Middle Linebackern nicht auf dem Level besetzt, wie es ein Super Bowl Contender sein sollte. Obendrein kamen hier noch jede Menge Verletzungen. Eine sehr schwache Laufverteidigung ist die Folge. Als Ersatz für den abgewanderten Blake Martinez verpflichtete man Christian Kirksey (28), welcher zuvor bei den Cleveland Browns zwei Saisons mit über 130 Tackles spielen konnte. Martinez war die Tackle Maschine schlechthin, auch dieses Jahr steht er in dieser Statistik wieder unter den Besten drei der NFL. Mit Kirksey wollte man auf Inside Linebacker allerdings besser gegen den Pass aufgestellt sein, eine große Schwäche von Martinez. Kirksey erfüllt die Erwartungen bisher, musste verletzungsbedingt allerdings sechs Partien auf der Bank verbringen. Neben Kirksey steht das große Fragezeichen. Mit Krys Barnes (22) und Kamal Martin (22) hat man zwei Rookies die spät im Draft ausgewählt wurden, von Beiden erwartete man keine großen Dinge, beide präsentierten sich befriedigend. Man darf gespannt sein ob Green Bay hier in der Offseason Handlungsbedarf sieht, oder ob man den beiden jungen Männern sein Vertrauen ausspricht.

Hinter den Linebacker kommt die beste Positionsgruppe zum Vorschein. Vor einigen Jahren waren die Defensive Backs der Packers eine absolute Katastrophe. Drei Jahre lang bastelte man hier und ein ums andere Talent fand den Weg nach Wisconsin. Das Safety Duo Adrian Amos (27) und Darnell Savage Jr. (23) spielt im zweiten Jahr miteinander extrem gut abgestimmt. Amos hat mit 74 Tackles und Savage mit vier Interceptions jeweils die meisten des Teams. Das sehr junge Cornerback Trio aus Kevin King (25), Josh Jackson (24) und Jaire Alexander (23) gehört zu den besten der NFL. Bei King sind noch einige Fehler aus Unerfahrenheit zu beobachte, mitunter zu viele verpasste Tackles im offenen Feld. Sonst kann man an ihm beinahe nichts kritisieren. Rein Garnichts kann man an Jaire Alexander kritisieren, er befindet sich auf seiner eigenen „Insel“. Laut Pro Football Focus ließ Alexander bisher nur magere 32 Catches zu, den ehemaligen First Round Pick sollte man definitiv lange an die Franchise binden.

Ring zwei für Aaron Rodgers?

Bei der Wahl um den Most Valuable Player führt wohl kein Weg an Aaron Rodgers vorbei. Der Titel wird ihm aber nicht so wichtig sein wie ein zweiter Ring. Mit dem besten Angriff der NFL, einem 1a aufgelegten Aaron Rodgers in perfekter Symbiose mit Davante Adams sind die Packers hierfür definitiv auf dem richtigen Weg. Die ganze Saison über musste sich das Team anhören, keine großen Gegner geschlagen zu haben und einen einfachen Spielplan inne zu haben. Am vergangenen Sonntag verprügelten sie die Tennessee Titans mit 40-14 regelrecht und müssen sich dies nun nichtmehr vorwerfen lassen. Obendrein hielt man Henry bei sonst so schwacher Laufverteidigung unter 100 Yards Raumgewinn, was auch hier Verbesserungen aufzeigte. Sehr spannend werden die Beobachtungen der O-Line. Können die Packers Bakhtiari ersetzen, bleibt die Offensive Line weiter so stark? Schon heute Abend werden wir das sehen. Im NFL Klassiker gegen die Bears könnte Green Bay sich den ersten Rang der NFC sichern und zugleich Sieg Nummer 101 über Chicago feiern. Alles in allem lässt sich sagen, dass das Team bereit ist Rodgers seinen zweiten Ring zu bescheren, jetzt gilt es die Leistungen in der regulären Saison auch in den Playoffs abzurufen.

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